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	<title>Markierungen</title>
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	<description>Gespräche zur kulturellen Vielfalt</description>
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		<title>9. &#8211; 10. März 2012: III. Internationale Hartheim Konferenz</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 19:22:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gunther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tips]]></category>

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		<description><![CDATA[Thema: Biologisierung des Sozialen: Entstehung einer neuen Eugenik ? im Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim (Alkoven bei Linz) In den Jahrzehnten nach dem Ende des Nationalsozialismus waren eugenische Konzepte der sozialen Steuerung in den westlichen Gesellschaften zutiefst diskreditiert. Vor allem in der BRD und Österreich bildete die historische Erfahrung des Nationalsozialismus eine Barriere, die ein Vordringen eugenischen Gedankenguts in den... <a style="float:right" href="http://www.markierungen.at/tips/9-10-marz-2012-iii-internationale-hartheim-konferenz/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="padding-left: 30px;" align="left"><img class="aligncenter" src="http://www.schloss-hartheim.at/redsyspix/menuframe/kontakt22.jpg" alt="" width="370" height="314" /></h1>
<p style="padding-left: 30px;" align="left"><strong>Thema: Biologisierung des Sozialen: Entstehung einer neuen Eugenik ?</strong></p>
<p align="left">im Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim (Alkoven bei Linz)</p>
<p>In den Jahrzehnten nach dem Ende des Nationalsozialismus waren eugenische Konzepte der sozialen Steuerung in den westlichen Gesellschaften zutiefst diskreditiert. Vor allem in der BRD und Österreich bildete die historische Erfahrung des Nationalsozialismus eine Barriere, die ein Vordringen eugenischen Gedankenguts in den Mainstream der einschlägigen Wissenschaften nicht zuließ.</p>
<p>Allerdings sind ab der Jahrtausendwende, vor allem in der Diskussion um Probleme des Systems der sozialen Sicherung – Stichwort: Geburtenrückgang in den westlichen Gesellschaften -  vermehrt biologistische Argumentationen zu finden, die in Vorschläge münden, die Vermehrung der „richtigen“ Schichten zu fördern und die der nicht erwünschten zu verhindern. Die Basis dieser Vorschläge bildet die Annahme, dass die Schichtzugehörigkeit zentral durch die Intelligenz eines Individuums bestimmt werde und diese überwiegend genetisch festgelegt sei, so dass sozial- und bildungspolitische Programme zum Scheitern verurteilt seien.  Diese Biologisierung sozialer Unterschiede mündet in eine Befürwortung von Maßnahmen der „alten“ Eugenik, also der Befürwortung staatlicher Steuerung des Fortpflanzungsverhaltens einer Gesellschaft.</p>
<p>Im Rahmen der  III. Internationalen Hartheim-Konferenz soll dieses Thema aus verschiedenen Perspektiven behandelt werden, wobei soziologische, politikwissenschaftliche und historische Zugänge der Brisanz der Probleme gerecht werden sollen.</p>
<p><strong>_____________________________________</strong></p>
<p><strong>Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim</strong></p>
<p>Der Tagungsbeitrag beträgt € 45,- bzw. € 25,- für Personen mit Ermäßigung (SchülerInnen,<br />
Studierende, SeniorInnen). Menschen mit Behinderung frei.</p>
<p>weitere Informationen: Mag. Cathrin Dorner</p>
<p>Schlossstr. 1, A-4072 ALKOVEN</p>
<p title="http://www.schloss-hartheim.at/"><a title="mailto:stvleitung@schloss-hartheim.at&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;<br />
mailto:assistenz@schloss-hartheim.at" href="mailto:cathrin.dorner@schloss-hartheim.at">cathrin.dorner@schloss-hartheim.at</a></p>
<p>Tel +43 7274 6536 580</p>
<p><strong><a href="http://www.schloss-hartheim.at/redsyspix/download/einladung%20III%20IHK%202012%20rz.pdf" class="broken_link">&gt;&gt;&gt;Download Programm</a></strong></p>
<p title="http://www.schloss-hartheim.at/"><a href="http://www.schloss-hartheim.at/redsyspix/download/antwortkarte%20III%20IHK%202012%20rz.pdf " class="broken_link"><strong>&gt;&gt;&gt;Download Anmeldung</strong><br />
</a></p>
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		<title>Feber/März 2012: „Die Banalität des Bösen – Motive und Folgen des Eichmann-Prozesses“ (Vorträge)</title>
		<link>http://www.markierungen.at/tips/febermarz-2012-%e2%80%9edie-banalitat-des-bosen-motive-und-folgen-des-eichmann-prozesses-vortrage/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 16:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gunther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tips]]></category>

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		<description><![CDATA[  Vor 50 Jahren begann in Jerusalem der Prozess gegen Adolf Eichmann (1906 – 1962), den in Linz aufgewachsenen Organisator des Holocaust. Aus diesem Anlass wird der Historiker Prof. Dr. Helmut Fiereder während der nächsten Wochen in drei oberösterreichischen Orten über „Die Banalität des Bösen – Motive und Folgen des Eichmann-Prozesses“ referieren. Veranstalter sind u.a. der ÖGB Oberösterreich und das... <a style="float:right" href="http://www.markierungen.at/tips/febermarz-2012-%e2%80%9edie-banalitat-des-bosen-motive-und-folgen-des-eichmann-prozesses-vortrage/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"> <a href="http://www.markierungen.at/wp-content/uploads/2012/02/Die-Banalität-des-Bösen.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-1064" title="Die Banalität des Bösen" src="http://www.markierungen.at/wp-content/uploads/2012/02/Die-Banalität-des-Bösen.jpg" alt="" width="482" height="337" /></a></p>
<p>Vor 50 Jahren begann in Jerusalem der Prozess gegen Adolf Eichmann (1906 – 1962), den in Linz aufgewachsenen Organisator des Holocaust. Aus diesem Anlass wird der Historiker Prof. Dr. Helmut Fiereder während der nächsten Wochen in drei oberösterreichischen Orten über „Die Banalität des Bösen – Motive und Folgen des Eichmann-Prozesses“ referieren. Veranstalter sind u.a. der ÖGB Oberösterreich und das Karl-Renner-Institut. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Termine:<br />
Freitag, 9. März, 19.00 Uhr, Braunau, Musikschule (Theatergasse)<br />
Montag, 19. März, 14.00 Uhr, Ebensee, Zeitgeschichtemuseum (Kirchengasse)<br />
Montag, 26. März, 14.00 Uhr, Mauthausen, KZ-Gedenkstätte</p>
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		</item>
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		<title>19. März &#8211; 11. Mai 2012 Ausstellung „Der Prozess &#8211; Adolf Eichmann vor Gericht&#8221;</title>
		<link>http://www.markierungen.at/tips/ausstellung-%e2%80%9eeichmann-prozess-im-landesgericht-eroffnung-freitag-16-marz-14-uhr-im-landesgericht/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 19:04:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gunther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tips]]></category>

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		<description><![CDATA[Er gilt als einer der Cheforganisatoren des Holocaust: Adolf Eichmann, geb. 1906 in Solingen, lebte von 1914 bis 1933 in Linz. Er war SS-Obersturmbannführer und als Leiter des „Judenreferates IV B4“ im Reichssicherheitshauptamt führend mitverantwortlich für die Deportation und Ermordung von rund 6 Millionen Menschen. Der Prozess gegen Adolf Eichmann vor dem Jerusalemer Bezirksgericht (Aktenzahl 40/61) begann am 11. April... <a style="float:right" href="http://www.markierungen.at/tips/ausstellung-%e2%80%9eeichmann-prozess-im-landesgericht-eroffnung-freitag-16-marz-14-uhr-im-landesgericht/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.markierungen.at/wp-content/uploads/2012/02/Eichmann-Prozess3.jpg"><img class="size-medium wp-image-1092 aligncenter" title="Eichmann Prozess" src="http://www.markierungen.at/wp-content/uploads/2012/02/Eichmann-Prozess3-300x188.jpg" alt="" width="300" height="188" /></a></p>
<p>Er gilt als einer der Cheforganisatoren des Holocaust: Adolf Eichmann, geb. 1906 in Solingen, lebte von 1914 bis 1933 in Linz. Er war SS-Obersturmbannführer und als Leiter des „Judenreferates IV B4“ im Reichssicherheitshauptamt führend<br />
mitverantwortlich für die Deportation und Ermordung von rund 6 Millionen Menschen.</p>
<p>Der Prozess gegen Adolf Eichmann vor dem Jerusalemer Bezirksgericht (Aktenzahl 40/61) begann am 11. April 1961 und endete am 15. Dezember 1961 mit dem Todesurteil. Die internationalen Medien berichteten ausführlich über diesen Prozess und trugen dazu bei, das Schicksal der Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden einer breiten Öffentlichkeit ins Gedächtnis zu rufen.</p>
<p>Diesem Prozess widmet sich die zuvor in Berlin, Wien und Florenz gezeigte Ausstellung „Der Prozess &#8211; Adolf Eichmann vor Gericht. 50 Jahre Eichmann-Prozess“. Die österreichische Justiz präsentiert in Kooperation mit der Stiftung  Topographie des Terrors, der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz sowie den Oberösterreichischen Landesmuseen diese international vielbeachtete Ausstellung im Landesgericht Linz.<br />
<strong>Die Ausstellung ist von 19. März bis 11. Mai 2012 (Montag bis Freitag, Feiertage geschlossen) zwischen 7.30 und 16.30 Uhr im Schwurgerichtssaal des Landesgerichtes Linz zu besichtigen.</strong><br />
<strong> Der Eintritt ist frei. Am Eingang werden Sicherheitskontrollen durchgeführt.</strong></p>
<p><strong>Einladung zur Eröffnung der Ausstellung:</strong><strong></strong><br />
<strong>Freitag, 16. März 2012, 14 Uhr</strong><br />
<strong>Foyer des Landesgerichtes Linz</strong><br />
PROGRAMM:<br />
Mag. Katharina LEHMAYER, Präsidentin des Landesgerichtes Linz<br />
Dr. Ulrich BAUMANN und Lisa HAUFF, Festvortrag der Kuratoren der Ausstellung<br />
Dr. Josef PÜHRINGER, Landeshauptmann von Oberösterreich<br />
Dr. Beatrix KARL, Bundesministerin für Justiz<br />
Musik: „Kohelet 3“<br />
Im Anschluss Führung durch die Ausstellung<br />
Um Anmeldung zur Eröffnung wird gebeten:<br />
lglinz.praesidium@justiz.gv.at oder + 43 (0) 57 601 21 12 071</p>
<p><a href="http://www.markierungen.at/wp-content/uploads/2012/02/Einladung-zur-Eröffnung_Eichmann_Mailversion.pdf">Einladung Download</a></p>
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		<title>Aktueller kulturpolitischer Diskurs / Julius Stieber: „Wie viel Wirtschaft verträgt Kultur?“</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 14:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gunther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kunst und Kultur zwischen Demokratisierung und Ökonomisierung Die Ökonomisierung der Städte macht vor den Toren der Kunst nicht halt. Standortmarketing, Kulturtourismus und Kreativwirtschaft sind die neuen Wegmarken einer zeitgemäßen Kulturpolitik, die für einen neuen Schub in der Stadtentwicklung sorgen möchte. Unter diesen Prämissen müssen wir uns die Frage stellen, wie der Autonomieanspruch von Kunst und Kultur aufrechtzuerhalten ist. Am Beginn... <a style="float:right" href="http://www.markierungen.at/veranstaltungen/aktueller-kulturpolitischer-diskurs-julius-stieber-%e2%80%9ewie-viel-wirtschaft-vertragt-kultur%e2%80%9c/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Kunst und Kultur zwischen Demokratisierung und Ökonomisierung</h2>
<p>Die Ökonomisierung der Städte macht vor den Toren der Kunst nicht halt. Standortmarketing, Kulturtourismus und Kreativwirtschaft sind die neuen Wegmarken einer zeitgemäßen Kulturpolitik, die für einen neuen Schub in der Stadtentwicklung sorgen möchte. Unter diesen Prämissen müssen wir uns die Frage stellen, wie der Autonomieanspruch von Kunst und Kultur aufrechtzuerhalten ist. Am Beginn des Diskussionsprozesses um den Linzer „Kulturentwicklungsplan neu“ lotet der Kulturdirektor der Stadt Linz, Julius Stieber, die Möglichkeiten einer Kulturverwaltung im Spannungsfeld von Ökonomie und Demokratisierung aus.</p>
<p>Eine begleitende Veranstaltung zum Projekt &#8220;Kulturentwicklungs-<br />
plan neu&#8221; (KEP neu) in Kooperation des Kepler Salon mit Linz Kultur</p>
<p>Julius Stieber: &#8220;. . .  Im Zentrum meiner Überlegungen und Beobachtungen steht dabei die schleichende Änderung des kulturpolitischen Diskurses – und auf diesen werde ich mich im Folgenden auch konzentrieren –, bei der das Ökonomische langsam die Oberhand gewonnen hat. Man könnte auch von einer Hegemonie des Ökonomischen im kulturpolitischen Diskurs sprechen, von einer Themen- und Meinungsführerschaft, wobei festzuhalten ist, dass zwischen einem innerkulturellen und einem kulturpolitischen Diskurs zu unterscheiden ist und sich die Dominanz des Ökonomischen in unterschiedlicher Weise und unterschiedlichen Graden manifestiert. . . &#8221; <a href="http://www.markierungen.at/wp-content/uploads/2011/11/KEP_Vortrag-Keplersalon-17-10-2011_Stieber_formatiert-3.pdf">weiterlesen</a></p>
<p>Zum Nachlesen:  <strong><a href="http://www.markierungen.at/wp-content/uploads/2011/11/KEP_Vortrag-Keplersalon-17-10-2011_Stieber_formatiert-3.pdf">LINK</a></strong></p>
<p>Zum Nachhören – eine Aufzeichnung der Veranstaltung im Kepler Salon: <a href="http://www.kepler-salon.at/de/content/download/2435/16618/file/Audio_Stieber_17.10.11.mp3"><strong>LINK</strong></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Materialien zum Vortrag von Ruth Wodak: &#8220;Wie Fremde zu &#8216;Fremden&#8217; gemacht werden&#8221; (27.9.2011)</title>
		<link>http://www.markierungen.at/veranstaltungen/materialien-zu-vortrag-von-ruth-wodak-wie-fremden-zu-fremden-gemacht-werden-27-9-2011/</link>
		<comments>http://www.markierungen.at/veranstaltungen/materialien-zu-vortrag-von-ruth-wodak-wie-fremden-zu-fremden-gemacht-werden-27-9-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 18:33:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gunther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.markierungen.at/?p=776</guid>
		<description><![CDATA[Vortrag und Diskussion: Dienstag, 27. September 2011, 19 Uhr Landesmuseum Linz, Museumstr. 14, Festsaal Eine Veranstaltung der „Markierungen – Gespräche zur kulturellen Vielfalt“ in Zusammenarbeit mit dem „Zentrum für Soziale und Interkulturelle Kompetenz, Johannes Kepler Universität Linz“ und “SOS-Menschenrechte” &#160; &#160; Materialien: Unterlagen zum Vortrag Linz (download pdf) Radio FRO:Migration / Medien / Politik &#8220;Wie Fremde zu Fremden gemacht werden&#8221;... <a style="float:right" href="http://www.markierungen.at/veranstaltungen/materialien-zu-vortrag-von-ruth-wodak-wie-fremden-zu-fremden-gemacht-werden-27-9-2011/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vortrag und Diskussion:</strong></p>
<p><strong>Dienstag, 27. September 2011, 19 Uhr<br />
Landesmuseum Linz, Museumstr. 14, Festsaal</strong></p>
<p>Eine Veranstaltung der „Markierungen – Gespräche zur kulturellen Vielfalt“ in Zusammenarbeit mit dem „Zentrum für Soziale und Interkulturelle Kompetenz, Johannes Kepler Universität Linz“ und “SOS-Menschenrechte”</p>
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<h3><strong>Materialien:</strong><br />
Unterlagen zum Vortrag Linz <strong><a href="http://www.markierungen.at/veranstaltungen/materialien-zu-vortrag-von-ruth-wodak-wie-fremden-zu-fremden-gemacht-werden-27-9-2011/attachment/linz27092011wodak-formatted-2/">(download pdf)</a></strong></h3>
<h3><strong>Radio FRO:</strong>Migration / Medien / Politik &#8220;Wie Fremde zu Fremden gemacht werden&#8221;<br />
<strong>FROzine</strong> vom 03.10.2011 <strong><a href="http://www.fro.at/ondemand/index.php?id=50490&amp;sid=">(podcast)</a></strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Fotos:</h3>
<h3><div class="flickr-photos"><a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/markierungen/6211345311/" rel="album-72157627693769325" id="photo-6211345311" title="IMG_1097 - von links: Ruth Wodak, Walter Ötsch, Peter Assmann, Gunther Trübswasser"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6053/6211345311_7819e9d1a9_t.jpg" width="100" height="67" alt="IMG_1097" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/markierungen/6211328275/" rel="album-72157627693769325" id="photo-6211328275" title="IMG_1098"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6159/6211328275_594099c5d3_t.jpg" width="67" height="100" alt="IMG_1098" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/markierungen/6211846342/" rel="album-72157627693769325" id="photo-6211846342" title="IMG_1109"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6158/6211846342_bdef9c5688_t.jpg" width="100" height="67" alt="IMG_1109" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/markierungen/6211317715/" rel="album-72157627693769325" id="photo-6211317715" title="IMG_1133"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6051/6211317715_a29218c24a_t.jpg" width="67" height="100" alt="IMG_1133" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/markierungen/6211305979/" rel="album-72157627693769325" id="photo-6211305979" title="IMG_1120"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6096/6211305979_bbfd97d8b0_t.jpg" width="100" height="67" alt="IMG_1120" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/markierungen/6211815342/" rel="album-72157627693769325" id="photo-6211815342" title="IMG_1118"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6043/6211815342_caca355156_t.jpg" width="100" height="67" alt="IMG_1118" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/markierungen/6211811334/" rel="album-72157627693769325" id="photo-6211811334" title="IMG_1116"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6171/6211811334_218e4a82f0_t.jpg" width="100" height="67" alt="IMG_1116" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/markierungen/6211808798/" rel="album-72157627693769325" id="photo-6211808798" title="IMG_1110"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6180/6211808798_fdea0ce793_t.jpg" width="100" height="67" alt="IMG_1110" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Thumbnail" href="http://www.flickr.com/photos/markierungen/6210054149/" rel="album-72157627693769325" id="photo-6210054149" title="IMG_1108"><img src="http://farm7.static.flickr.com/6169/6210054149_ef63d59e9a_t.jpg" width="100" height="67" alt="IMG_1108" /></a> </div></h3>
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		<title>Bilder: &#8220;WIR brauchen Pflege&#8221; &#8211; Migration und Alter 17.11.2010</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 19:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gunther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bilder: &#8220;WIR brauchen Pflege&#8221; &#8211; Migration und Alter 17.11.2010 START DIASHOW!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://www.flickr.com/photos/54455449@N06/sets/72157625508644498/">Bilder: &#8220;WIR brauchen Pflege&#8221; &#8211; Migration und Alter 17.11.2010</a></h2>
<h2><strong><a href="http://www.flickr.com/photos/markierungen/sets/72157625508644498/show/">START DIASHOW!</a></strong></h2>
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		<title>Bilder: Jugendliche im Abseits</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 09:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markierungen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markierungen 2010.04]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="flickr-photos"><a class="tt-flickr tt-flickr-Square" href="http://www.flickr.com/photos/markierungen/5039709298/" rel="album-72157625071487862" id="photo-5039709298" title="Markierungen 2010.03 - (c) Christian Herzenberger"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4151/5039709298_29fe5869b6_s.jpg" width="75" height="75" alt="Markierungen 2010.03" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Square" href="http://www.flickr.com/photos/markierungen/5039086309/" rel="album-72157625071487862" id="photo-5039086309" title="Markierungen 2010.03 - (c) Christian Herzenberger"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4148/5039086309_d5bbdf1b8f_s.jpg" width="75" height="75" alt="Markierungen 2010.03" /></a> <a class="tt-flickr tt-flickr-Square" href="http://www.flickr.com/photos/markierungen/5039083385/" rel="album-72157625071487862" id="photo-5039083385" title="Markierungen 2010.03 - (c) Christian Herzenberger"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4154/5039083385_a613dd0b14_s.jpg" width="75" height="75" alt="Markierungen 2010.03" /></a> </div>
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		<title>22. September: Jugendliche im Abseits</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 16:50:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markierungen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markierungen 2010.04]]></category>

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		<description><![CDATA[Jugendliche, die aus sozialen Gründen oder wegen mangelnder Bildung schlechtere Chancen für ein erfolgreiches Leben und eine berufliche Karriere haben, finden sich schnell im gesellschaftlichen Abseits wieder. Bei diesem Gespräch sollen individuelle Beispiele, Erfahrungen von Streetworkern, Erkenntnisse der Wissenschaft und Reaktionen und Perspektiven der Politik gehört werden: Was kann und muss für diese Jugendlichen unternommen werden? LHStV. Josef Ackerl Landesrätin... <a style="float:right" href="http://www.markierungen.at/veranstaltungen/markierungen1004/jugendliche-im-abseits/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jugendliche, die aus sozialen Gründen oder wegen mangelnder Bildung  schlechtere Chancen für ein erfolgreiches Leben und eine berufliche  Karriere haben, finden sich  schnell  im gesellschaftlichen Abseits  wieder.</p>
<p>Bei diesem Gespräch sollen individuelle Beispiele,  Erfahrungen von Streetworkern, Erkenntnisse der Wissenschaft und  Reaktionen und Perspektiven der Politik gehört werden: Was kann und muss  für diese Jugendlichen unternommen werden?</p>
<ul>
<li><strong>LHStV. Josef Ackerl</strong></li>
<li><strong>Landesrätin Mag.a Doris Hummer</strong></li>
<li><strong>Landesrat Rudi Anschober</strong></li>
<li><strong>Mag.a Barbara Herzog-Punzenberger</strong>Kultur- und Sozialanthropologin, Österreichische Akademie der Wissenschaften</li>
<li><strong>Dr.  Kemal Bozay</strong>Erziehungswissenschafter mit langjähriger Praxiserfahrung,  Bochum, Autor des Buchs „. . . ich bin stolz, Türke zu sein!“Fatih Özköseoglu, Streetworker, Schärding</li>
</ul>
<p>Moderation: <strong>Lothar Jochade</strong></p>
<p>Geschäftsführer des Vereins I.S.I. – Initiativen für soziale Integration, Linz.</p>
<p>Eine Veranstaltung von „Markierungen – Gespräche zur kulturellen Vielfalt“ und der VHS Linz.</p>
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		<title>Wir gemeinsam im Kindergarten: Chancen für ein Miteinander</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 07:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markierungen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markierungen 2010.03]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Kindergartenjahr 2009/2010 ist das erste, bei dem ein Gratiskindergarten realisiert und ein verpflichtendes letztes Jahr eingeführt wurden. Das bedeutet, dass ein höherer Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund einen gemeinsamen Kindergarten besucht hat, als je zuvor. Eine Herausforderung nicht nur für die Kinder, sondern auch die Eltern und die PädagogInnen. Referate und Diskussionen mit: Inci Dirim, Institut für Germanistik an... <a style="float:right" href="http://www.markierungen.at/veranstaltungen/markierungen1003/wir-gemeinsam-im-kindergarten-chancen-fur-ein-miteinander/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kindergartenjahr 2009/2010 ist das erste, bei dem ein  Gratiskindergarten realisiert und ein verpflichtendes letztes Jahr  eingeführt wurden. Das bedeutet, dass ein höherer Anteil von Kindern mit  Migrationshintergrund einen gemeinsamen Kindergarten besucht hat, als  je zuvor. Eine Herausforderung nicht nur für die Kinder, sondern auch  die Eltern und die PädagogInnen.</p>
<p><strong>Referate und Diskussionen mit:</strong></p>
<ul>
<li>Inci Dirim, Institut für Germanistik an der Universität Wien</li>
<li>Josef Kobler, Magistrat der Stadt Linz</li>
<li>Susanne Klawora, Bundesanstalt für Kindergartenpädagogik, Linz</li>
<li>Renate Krenn, Caritas für Kinder und Jugendliche</li>
<li>Klaus Luger, Vizebürgermeister, Linz</li>
<li>Christine Martha-Hermüller, Kindergarten Kematen/Krems</li>
<li>Josef Stockinger, Landesrat OÖ</li>
<li>Barbara Trixner, Amt der oö. Landesregierung</li>
<li>Cornelia Wustmann, Frühkindpädagogik an der Universität Graz</li>
</ul>
<p>Am 10. Juni 2010 im ORF Landesstudio OÖ, Europaplatz 3<br />
Beginn: 17:30 Uhr<br />
Ab 20:00 Uhr &#8211; 22:00 Uhr live Diskussion in Radio Oberösterreich</p>
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		<item>
		<title>Wir gemeinsam im Kindergarten</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 18:51:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>markierungen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markierungen 2010.03]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern fand im Landesstudio des ORF Oberösterreich der zweite Teil der Veranstaltungsreihe &#8220;Lebenswelten&#8221; der Markierungen &#8211; Gespräche zur kulturellen Vielfalt statt. Einen ersten kurzen Bericht finden Sie unter: www.meinoberoesterreichheute.at]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern fand im Landesstudio des ORF Oberösterreich der zweite Teil der  Veranstaltungsreihe &#8220;Lebenswelten&#8221; der Markierungen &#8211; Gespräche zur  kulturellen Vielfalt statt.</p>
<p>Einen ersten kurzen Bericht finden Sie unter:<br />
<a href="http://www.meinoberoesterreichheute.at/nachrichten/politik/oesterreich/16663"><br />
www.meinoberoesterreichheute.at</a></p>
]]></content:encoded>
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